Carbide sind Verbindungen, bei denen ein- oder mehrkernige
anionische oder wenigstens negativ polarisierte C-Einheiten auftreten.
Die salzartigen Carbide hydrolysieren mit protischen Lösungsmitteln;
dabei bilden solche mit
einkernigen
Anionen Methan, und diese heissen deshalb
Methanide.
| C-Einheit | Hydrolyseprodukte | Name | Vorkommen |
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| Methanide | |||
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Acetylide |
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| M=Li-Cs, Ca-Ba | |||
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Carbide | ||
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versch. CH-Verb. | Carbide | |
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versch. CH-Verb. | Carbide |
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Kovalente Carbide sind meist sehr hart, chemisch widerstandsfähig und hochschmelzend:
wird in vielfältiger Weise industriell eingesetzt
ebenso wie
und
.
Diese Carbide sind Isolatoren oder Halbleiter,
während Verbindungen wie
und
ähnliche
Eigenschaften zeigen, aber metallisch leitend sind.
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