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Nachweis

Die Alkalimetalle können z.T. mit Hilfe ihrer charakteristischen Flammenfärbungen nachgewiesen werden:

Li rot
Na gelb
K blass violett
Cs blau-violett


Na und K können gefällt werden als Magnesiumuranylacetat

$ NaMg(UO_2)_3(CH_3COO)_9(H_2O)_9$ bzw. als



Nitrocobaltat $ KNa_2[Co(NO_2)_6]$ ( $ \downarrow$, gelb) und als Hexachloroplatinat $ K_2[PtCl_6]$. K, Rb und Cs werden mit Kalignost aus Lösung als $ M[BPh_4]$ gefällt. Kalium kann ausserdem mit [2,2,2]-crypt volumetrisch bestimmt werden.


Die Auftrennung der Alkalimetalle wird mittels Ionenaustausch durchgeführt. $ LiCl$ löst sich in nennenswerten Mengen in Ethanol und in Tetrahydrofuran, die Chloride der schwereren Alkalimetalle nicht.


Tabelle 4: Eigenschaften der Alkalimetalle
\small
\begin{tabular}{lccccc}
\hline
& Lithium & Natrium & Kalium & Rubidi...
...potenzial in V & -3,04 & -2,71 & -2,92 & -2,92 &-2,92 \\
\hline
\end{tabular}




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letzte Änderung: 2006-02-24