Bei der Herstellung von
Komplexen wird oft der Umweg
über
Verbindungen gewählt.
Man profitiert dabei von der Labilität der letzteren, wodurch
Ligandenaustauschreaktionen praktisch momentan
verlaufen.
Den gewünschten
Komplex erhält man anschliessend durch
Oxidation des
Komplexes.
Durch ähnliche Verfahren war es A. Werner
in mehr als zwanzig Jahren Arbeit möglich gewesen, eine
sehr grosse Zahl von Komplexen
von
und
zu synthetisieren.
Damit konnte er seine Theorie bestätigen.
Besonders hervorzuheben ist die
Trennung der optischen Antipoden (Enantiomeren) von
.