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Die VB-Theorie ist eine Elektronenpaar-Theorie; es wird also
immer von 2-Elektonen-n-Zentren-Zuständen ausgegangen. In der
Regel ist n=1,2,3 mit n=1 freies bzw. inertes Elektronenpaar n=2
2-Elektronen-2-Zentren-Bindung und n=3
2-Elektronen-3-Zentren-Bindung (vgl. Diboran [Abb. 76]).
Dabei werden die Wellenfunktionen passend zur Geometrie bzw. zu den erwarteten Bindungsrichtungen kombiniert. Diese Kombination darf aber nur eine Änderung des Koordinatensystems sein; sie darf die Energie insgesamt nicht verändern! |
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| Es gibt keine Kombination aus je einem Orbital von C und von H, die vier gleiche Bindungen erzeugen könnte. Es gibt auch keine vier gleichen Bindungen im quantenmechanischen Sinn. Die elektronischen Niveaus (Eigenwerte der elektronischen Wellenfunktion) in Methan sind nicht vierfach entartet(!), sondern spalten in 1 + 3 auf, wie man spektroskopisch beobachten kann! |
| schlecht: | A |
geringes Gewicht in |
| schlecht: | Li |
geringes Gewicht in |
| gut: | A |
Li |
| Zahl der Valenzelektronen am freien Atom | |
| Zahl der Valenzelektronen im Molekül für das entsprechende Atom | |
| Zahl der Valenzelektronen in nichtbindenden Elektronenpaaren | |
| Zahl der Valenzelektronen in bindenden Elektronenpaaren |