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- sehr geringe elektronische Leitfähigkeit
(
),
- elektrische (Ionen-) Leitfähigkeit kann auch im Kristall
gut sein,
- in der Schmelze, in Lösung gute Ionenleitung,
- hohe Schmelz- und Siedepunkte
starke chemische Bindung,
- hohe Koordinationszahlen
ungerichtete Bindungen,
- sehr hart und spröde
- meist farblos oder farbig aber transparent
- löslich in polaren Lösungsmitteln mit grosser
Dielektrizitätskonstante,
- Ionisierungsenergie des Kations nicht zu gross (bevorzugt E1, E2, E3),
- Elektronenaffinität des Anions möglichst gross (bevorzugt E15, E16, E17).
Die Strukturen von Ionenverbindungen sind i. d. R. Kristallstrukturen. Diese zeichnen
sich durch das Auftreten von Translations-(verschiebungs-)Symmetrie
aus.
Das heisst, es gibt kleinste Baueinheiten (Elektronenzahlen), mit denen man
durch Verschieben die gesamte Kristallstruktur aufbauen kann:
Abbildung 12:
Optimale Baueinheiten aus Kristallstrukturen findet man auch
häufig in Molekülen wieder.
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letzte Änderung:
2001-11-07